Gedichte Quotes

   
 


 

 

Bead Work Art

Photography

Gedichte Quotes

News

Gästebuch

Kontakt

Impressum



 


     
 


Gedichte Prosa by ChrisiG.Art

 
                           

Verstummtes Kinderlachen

Hört Ihr noch das Kinderlachen

auf den alten ehrwürdigen Gassen

aus alten vergangenen eigenen Tagen

doch wie verstummt es heut zu Tage ist

Oh wie ich es doch so vermiss.

Rotznas läuft lachend übers Gesicht

rote feurige glühende Kinderwangen

strahlende Augen wie Sterne prangen

frei wie Räuber um die Hecken sprangen.

Selten Kinderlachen man noch  hört

lachen lauthals bis der Bauche schmerzt

Luft ringend und japsend schwatzend

kugelnd kringelnd am Boden liegend

Tränen kullern vor Unsinn  Leichtigkeit

Glück ohne Geld , eigene Kinderwelt

einst Kinderseelen leichte Welt geweicht.

Fernsehmonster hat sie erreicht

gefesselt von Kabelsträngen

unterliegen sie den Zwängen

freies herzhaft Kinderlachen

gibt es  nicht mehr in unseren Gassen.

Weggefegt unbeschwerte Kinderleben

ausgelöscht von dem Monster Medien

zu Tote gelernt  für Pisa und Zensuren

Gesellschaft Medien schnelle Uhren

Schulregierung Klassenziel erreichen,

so muss weichen

altes Handwerk naserümpfend

Schubladen versteckt verschwindend.

Wo sind all die lachenden Kinderseelen hin

Studium und Diplomwahnsinn

gnadenlose Eltern Egomanen

Kindheit verkauft verraten.

Tote Gesellschaft ,  kalte Welt

kein Kinderlachen sie mehr erhellt.

Traurige erschöpfte Kindernaturen , arme Kreaturen

eingesperrt im Gefängnis für Zukunft Geld

Ehrgeiz zerfressene Eltern die Fahne hoch hält

jedoch der Preis ist wahrlich hoch ,

bezahlt wird  mit gedengelten Kinderseelenwelt

wie weit geht der Wahnsinn noch.

Zerstört eurer  Kinder lehrreichste Zeit

Unbeschwertheit und  Fröhlichkeit

Abenteuer entwickeln Persönlichkeit.

Schulsystem verkopft , verloren eigene Gedankenwelt

Hände verstummt , Kinder zu Robotern gequält

Ganztagsschulen Selektion einst  alte Werte sind verhöhnt

Genies nie auf Noten basiert

freie lachende Zeitgeister eigenes Tempo anvisiert.

Leben selbst bester Lehrmeister.

für alle genialen Zeitgeister.

Gezüchtet gedroschen wie Treibhausgeschöpfe

nur in Freiheit entstehen schöne gesunde Gewächse

ausbreiten strebend glückliche Seelen, geniale Köpfe.

Falsche Gedankenbacksteine ruhen nun

Kinderseelen Schultern , Eltern Ruhm

schwer atmend

die Last der ehrgeizigen Eltern ertragend

ganz still verstummt erdrückt und tot

kein freies Kinderlachen man hört

auf den alten ehrwürdigen  Gassen.

Doch tief  in meinen Herzen drin

ich noch ein Rebellenkind geblieben bin



 

 Von Elfenkinder und Hollenkindern.

Hast Du gewusst ,
das Elfenkinder keine Eltern haben,
sondern aus dem Morgentau geboren werden, 
wenn die Sonne schillernd ihre Regenbogenfarben in die Tautropfen malt.
An einem jungräulichen Morgen, ...
wenn noch alles von Nebelschleiern
rein und frisch umwoben ist,
dann werden Elfenkinder geboren.
Sie entspringen mit zarten zerbrechlichen Flügeln aus den reinen Tautropfen
die schwingend hängen an Gräserspitzen,
verzaubert wie kleine Diamanten klitzern.
Nur die Bienen Vögel und Schmetterlinge
wohnen dem kleinen Wunder bei.
Drum Menschlein gib Acht
wenn am frühen Morgen 
über taubedeckte Wiesen 
und Felder Du stapfst
womöglich gerade ein Elfenkind 
einem klitzernden Tautropfen entspringt
Alle Texte Fotos und Designs unterliegen dem internationalen Urheberrecht  und Copyrightschutz
  und dürfen ohne meine schriftliche Genehmigung
  weder kopiert noch vervielfältigt oder anderweitig  genutzt werden

Wimpernschlag

Mit offenen Augen durchs Leben gehen

jede Alltagsbegegnung des Glückes ansehen

denn auch sie verändern deinen weiteren Lebensweg

sei der Augenblick noch so flüchtig

so ist er doch für beide wichtig

denn jeder kleine Wimpernschlag

jede Sekunde deines Lebens bestimmen vermag.

Bedeutsam und Welt verändernd , jedem irdischen Wesen

ein Lächeln im Zeitrahmen eines Wimpernschlags zu schenken
 

  Einsamkeit
Ein Same keimt
Achtsamkeit
achte den Samen
der in Dir keimt.
Dankbarkeit
Dankbar der Einsamkeit
Still und friedlich ,
eine Seele wird
in der Einsamkeit.
Dunkelheit durchbricht
ins helle Licht
Einigkeit
mit dem Samen
der in Dir keimt.
Herz Seele und Geist
Weltengeist



Der Zoo der aussterbenden Arten
Jeder kennt es knüppeldick kommt es über Dich
Rechnung Mahnung überfluten mich
Krankheit Armut und Verzweiflung
Sturer arroganter Amtsgeschimmel
Existenzangst heißt der schale Witz
wollen doch  alle nur das Beste
unser schwer verdientes Geldes Besitz.
So wende einen Trick dir an
lache obwohl man weinen kann
und gehe doch spazieren als dann,
in den Zoo der aussterbenden Spezies
und wandle durch deren Park.
Schau mal im Regierungskäfig vorbei
Da sitzt er, der arme Wicht gleich hier im ersten Käfig
Ach Gott , das armselig menschlich Tier
gesund sieht es wahrlich nicht aus
Der nächste Käfig Stadthalters fleißigster Mensch
gib ihm ohne zu zaudern , deine besten  Bananen
mit enem  lächelnden Mitgefühl ,
dem armen grauen störrischen Esel,
dem Affen oder wer immer da sitzt
hab Mitgefühl mit der aussterbenden Spezies
und leichter es Dir ist.
Besuche beim nächsten Behördengang
doch den Zoo in deinen Gedankengang
ein Lächeln huscht dir übers Gesicht
und vergiss dabei die Banane nicht
Menschenkind Sorge Dich nicht
Bedenke Du wanderst lachst 
unterm freien Himmelszelt
  Manch Menschen jedoch
sind die  Hände gebunden
hinter behördlichen Schranken.
 

 Ort der jungen ungeborenen Seelen ich sah
Welt voll Licht und Strahlen
Des wachenden Hüters war ich gewahr
stand er doch mit seiner Lanze erhaben
doch freundlich mir einen Blick zu gewähren
Kein Wort wäre gut genug gewählt
Euch kund zu tun was ich dort sah

Das göttlich Licht, die Reinheit , das Wunder das dort erstrahlt
Ehrfürchtig demutsvoll mit tiefsten Respekt,
knie ich an dieser Schwelle nieder und verneige ritterlich verbeugend mein Haupt
mit staunend Blick und  mich nicht getraut
nur eine Fingerspitze breit meiner selbst  in diese heiligen Welten
der jungen Seelen hinein zu heben,
ehrfurchtsvolle reine Welt mit einem Staubkorn zu beschmutzen.

Verneigend und voller Ehrfurcht schweigend
Ein Wunder kaum menschlich begreifend
Zurückgekehrt in die Menschenwelt so abgrundtief böse und beschämend
Beschmutzend der göttlichen Schöpfung den Rücken gekehrt

+++
Alte Grossmutter Mond
hinter Schleiern verborgen
dein Gesicht
das zeit Anbeginn der Zeit
allen Menschen die da wanderten
über Erdmutters Boden
deren unzählige Sorgen und Kummer
der vergangenen Menschheit du kennst
und Du wie damals und auch heute
dein gleiches Antlitz uns zeigst
nur heute nicht , hinter Wolken verborgen
Doch ich weiss ,
alte Grossmutter Mond , für das Auge unsichtbar, doch du bist für uns Menschenkinder Kummer immer da,
Du meine alte Grossmutter Mond.



Eine Seele auf den Weg zur Erde
Ein jeder weiß wie ein Wesenskörper entsteht ,
doch woher kommen die Seelen .
Welch strahlend Glanz doch eine werdend Mutter umspielt
strahlend göttliche Aura sie umgibt
Noch jung und zart wie jungfraulicher Morgentau
das frische Geheimnis des werdend Mutterglücks
welch Zauber des Lebens sie so umstrahlen läßt ?
Ich mag es zu erraten und zu sagen
Denn es strahlt die neue große Seele die sie noch sanft umspielt
noch nicht ganz fest mit dem kleinen Körper verbunden sie umgibt
Noch nicht ganz fest verbunden mit der Leibesfrucht sie ist
Eine große Seele tanzt noch zart , um  Mutter Glückes Leibe
Zeit und Weile ohne Eile
zartes goldenes Band will sich fester binden
3 Vollmondnächte ziehen vorbei
Die neue Seele fest verbunden sei
mit der kleinen Leibesfrucht
Nun bedarf es keine Furcht
Wunder darf nun gedeihen
denn eine neue Seele auf Erden
wird uns als bald
Freude und Glück uns bescheren.

 
Ufer des Lebens
Aus seichten Fluten
strömt das warme Wasser Leben
fliest zart an Strandes Ebenen.
Sonne warm mit Ihrer Kraft...
gibt dem kleinsten Ur-Getier
Kraft und Zauber seines Lebens.
Aus dem Meeres Ufern still
neues Leben sich erschöpfen will.
Schöpferkraft der Himmels Gabe
ward Licht der Nahrung zart.
Himmel und Erde lauschend still
was Neues aus Meerestiefen
sich entwickeln will.

Wer den Weg seines Glückes mit dem Herzen geht
und die Steine die ihm dabei
in den Weg gelegt werden
mit Humor und Neugier in die Hand nimmt
und genau betrachtet und wendet
so mag aus solch Steinen
sich ein Schatz entpuppen
der mehr Kraft besitzt
als jener Stein den Dir jemand einst
aus Gier Neid und Missgunst Hass
in deine Lebenswege warf





Eines lodernd Feuers Tanz
prasselnd knisternd lodernd Glanz,
stillt in düsteren grauen Zeiten, seine Wärme fehlend Sonnenglanz.
Lauschend still am Ofen sitzend, schweigt der innere Geistes Lärm.
Wohlig warm und musengleich , tröstet mich wie Mutters Arm.
Feuerzungen züngeln scharf durch des Holzes Fundament
lebet einst der Baum mein Freund, tröstet sein Holz mich heut erneut.
Dunkle Nächte, wintergrau fackelnd lodernd Feuerschein.
Der Ofen stets vertreibt das Grau, eines Hauses Seele der Ofen sollt sein


Nordlicht

Brausen mächtig stolz des Feuerarms Sonne
schlägt hernieder durch die Sphären
lichter Moment , hält die Welt den Atem an
züngelnd die Kraft auf der Erde ankam.
Knisternd wispernd die Atmosphäre
schillernd leuchtend das heilige Licht
flammend rot und kühlend blau , alle Farben
regnen hernieder tanzen heilig Farbenlicht.
Menschenkinder Geist erstrahlt
Freudige Nachricht des Boten am Himmel
Kund getan der Ahnen verspricht
Herz erhebt es tief im Norden,
des Walross Jägers Herzensmitte es trifft
Boten der Götter , Nachricht des Guten
aus der Ferne der Ahnen es spricht.



Legende vom Windhund und der Schildkröte

In einem fernen Land
ein Walrossfänger mich einst fand.
Freundlich lud er mich dann ein
in sein bescheidenes Inuitheim.
dunkler Abend Menschenvolk still,
Bäuche vollgestopft mit Walrossfleisch
Hunger ward gestillt.
Lauschend wartend
am warmen Feuerschein
ward aufs neu vorgetragen
alte Mär vom Walrossjäger
Legenden aus alten Tagen
Urgroßväter Munde entsprungen
von Windhund und Schildkröten gesungen
Drinnen in Erdmutters Mitte,
lebt der Weisheit uralte Schildkröte
schon mehrere tausende Jahre.
wandert beständig hoch und nieder
am dicken straffen Erdenseils Mitte
fleißig niemals müde ,
Tag für Tag..
Jahr für Jahr.
In mitten Erdmutter´s Bauch
beim alten ehrwürdigen schwarzen Stein
ein weißer betagter Windhund wohnt auch
stetig im selben Tempo
dreht kreisend er seine Runden
um den Mutter Erde Fels
seit ewigen Zeiten er sich bemüht
zu fangen seinen eigenen Schwanz
immer um den Stein rumflitzt
rastlos im Kreise er sich dreht,
niemals er sich zur Ruhe begebt,
hat in all den tausenden Jahren
tiefe Spuren in den Boden gegraben
und die Mär von der Geschicht
So lange Schildkröte und Windhund fleißig
in Erdmutters Mitte Ihre Arbeit tun
darauf bedacht
achtsam Erdmutters Kleidung
immer hübsch geordnet bleiben
dann auch am Tag die Sonne wird scheinen
des Nacht´s der Mond uns begleiten
Lauf der ewigen Jahreszeiten.
Jeden Winter neu entflammen,
Walrossjäger lodernd Feuerflammen,
um lauschen uralten Legenden
aus längst vergangenen Zeiten


Rückschritt statt Fortschritt
Es ist nicht leicht sich vom zivilisierten Menschen
wieder zurück zum
„Edlen Wilden“
zu entwickeln

Freiheit
Je unabhängiger Du vom außen wirst,
desto freier wirst Du

Als der Affe und später der Mensch zum ersten mal sein Spiegelbild im Wasser des Sees erkannte ,
spaltete sich die innere und die äussere Welt.
Man legte von da an mehr Wert auf das äussere Spiegelbild , als auf das innere Wesen das es reflektiert.

Wenn ein System seine Menschlichkeit verliert,
wird daraus ein Schlachthaus der Seelen.
When a system loses its humanity
Would it be the slaughter of souls .

Der Geist der Natur belog mich nie zuvor
Der Regenbogen das ist mein Ahnentor
Amazonaskinder Aboriginals und Medizinrad
deren Hand und Geister lehrten mich
führten mich über den alten Sternenpfad.
Feuer Wasser Erde Luft und Äther
das sind meine uralten Grossväter
Steine Bäume Flüsse Tiere und Blumen
meine Brüder und besten Ratsgefährten
Ahnengeister meine ehrlichsten Lehrmeister .
Geschnitzt gehobelt am Seelenkleid
bis man ist bereit , den geraden Weg
den des Herzens zu gehn.
Nicht links ,nicht rechts dabei zu sehn.
Furchtlos mutig wie ein Kriegerkind
und doch so sanft wie ein Schmetterling

Der Bambushain

Mag einer Menschenseele Kind

wachsen wie ein Bambushain im Wind

Verwurzelt und tief verwoben

in Mutters Erde Urnatur

spriesen sanft die grünen Triebe

aus dem Erden Grund hervor

Treiben kraftvoll und beständig

In Richtung Sonne Himmelshöhn

Gradlinig und stark doch biegsam im Wind

so sollte sein des Menschenseele Kind

Umso irgendwann allen Lebensstürmen zu Trotz

ein friedvoll erhabener Bambushain im Wind zu sein

Durch dessen Bambuswald nun streift

flüsternd leis des Windes Geist

Ein Mensch dankbar im Sturm des Lebens kann sein

Schutz zu finden in eines Freundes Bambushain.

Nimm auch Du deine Suppenkelle
und schöpfe aus der uralten Quelle des Seins.
Aus den tiefsten Kreisen unserer Zeit.


Zeit der Stille
Ein Mensch ,
der von der Muse geküsst ,
wird im Innern still
und begegnet seiner Seele.

Ich schöpfe von der uralten Quelle des Seins
So bin ich ein Mit - Schöpfender aus der Schöpfung.
Ein Mit - Schöpfer des Universums
Ein Geschöpf des Universums.
Wir tragen das ganze Universum in uns
und können aus ihm schöpfen.
Wir tragen die Sonne in unserem Herzen.
Dem Zentrum unserer Galaxie
und unserer inneren Mitte.



Das wichtigste im Leben
Ein warmes Feuer
ein Dach übern Kopf
eine warme Mahlzeit
und ein Mensch der dich liebt
Bedeutungslos ob es das Dach eines Hauses , Hütte oder Zeltes ist

Unkräuter , die gibt es nicht in der Schöpfung,
da müsste es ja auch Unmenschen geben oder?.
Doch es gibt sehr wohl Pflanzen von denen man Abstand nimmt , weil sie uns nicht wohlgesonnen sind ,
giftig oder schädlich
Genau so sind manche Menschen für uns.
Trotzdem gibt es keine Unkräuter und Unmenschen in der Schöpfung ,alles hat seine Daseinsberechtigung , nur sollte man von den Giftigen und Schädlichen Abstand halten , oder wer setzt sich schon freiwillig in einen giftigen Bärenklau oder stacheligen Dornenstrauch.

Es gibt Menschen, die sind wie ein helles Leuchtfeuer in der Dunkelheit ,
für diejenigen , die sich gerade draussen auf stürmischer See befinden.
Ein Leuchtfeuer damit sie nicht vor Kummer an den scharfen Klippen zerschellen ,
damit ihre Herzen den sicheren Weg in den Hafen wieder finden.

Diese Welt braucht
weise Führer
keine ReGIERer

Sternensaat oder woher kommen unsere Seelen
Du wildes freies Halblut ,
der Geist erzogen von westlicher Knechtschaft ,
das Herz schlägt einen anderen Takt ,
die Seele jedoch uralt von einem anderen Ort .
Alte indigene Seele , du alte Weltenseele


Lebensprozesse
gleich jeglicher Art
sind wie eine reife Pflaume am Baum.
Erst wenn sie reif ist
und der Reifeprozess vollzogen ist
löst sie sich vom Ast.


Vermisste Liebe
Es spielt keine Rolle von wem man geliebt wird,
denn die Hauptsache ist doch ,
das man geliebt wird.
Lebenslang einer vermissten Liebe
jeglicher Art hinterher zu jagen
macht blind für ein jedes liebes Menschenherz
an gewöhnlichen Tagen.
(Ganz gleich um welche Art von vermisster Liebe es sich handelt)

 

Morgenschöpfung Nebelschwaden

über Felder waben.
Feuchte dringt in Körpers Fuß
zum Morgengruß er bedacht,
über Gottes Acker stapft.
Stille liegt wie ein Schleiermantel
über grüne Täler Augen wandeln.
Erfrischt benetzt er das Samenkorn
sprießen junge Ähren nach vorn
treibend der Sonne entgegen
keine Macht kann sie je erlegen.
Stärkster Trieb lebendig zu wahren
ist der Sonne entgegen zu jagen


Edle Wilde

Der zivilisierte intelligente Mensch zerschneidet Weisheiten
in Scheiben wie eine Stück Wurst und redet auch so
im allgemeinen ungemein viel.
Der edle Wilde schweigt und trägt die Weisheit in seinem Herzen



Ungeschriebene Naturgesetze
Der Mensch indes
ist ein Wesen der Natur.
Im Verbund der tiefen Wahrheit ,
ein Verbündeter mit dem geistigen Gesetz.
Jedoch lebt er stetig neben der Spur ,
anstatt mit der Wahrheit ,
zutiefster Verbundenheit
und der allgöttlichen Natur.

Begegnungen

Wenn man große Fragen hat im Leben
und um Antwort im Gebet hat erbeten
so sollte man manch flüchtig fremden Menschen ,
sein Gehör gut schenken
denn durch seines Mund
tut Gott uns der Fragen Antwort kund.

Überleben – mit einer Hand voll Reis
Leben – gute Mahlzeit mit Reis
Völlerei –an keiner Reistafel mehr gefallen zu finden

Die Menschheit kommt zu einen Punkt
wo die einen wieder den alten Pfaden folgen werden
und die anderen ihren Kurs in den Abgrund weiter beibehalten .

Von Menschen und Ochsen
Der schwerste Moment im Leben eines Menschen ist ,
wenn er erkennt ,
das er ein Leben lang vor einen Karren gespannt wurde
und das Joch auferlegt bekam
um mühsam für andere den Acker zu bestellen.
Der Arbeitsochse macht die schwere Arbeit
und die anderen laufen bequem hinter ihm her.
Bricht jedoch der Ochse eines Tages
unter der schweren Last zusammen,
kniet niemand sich zum Ochsen herunter ,
sondern man wird ihn mit der Peitsche weiterhin zu Höchstleistungen antreiben.
Der schwierigste Moment im Leben des Ochsen wird sein,
das auferlegte Joch abzuwerfen.
Oh Du armer dummer Ochse.

Leben ist.......Liebe ist........
gemeinsam vom Felsen ins kalte Wasser zu springen
und egal wie es kommt,einfach lachen.
Lachen ist die beste Medizin ,
um die Angst vor dem Unbekannten
oder der ausweglosen Situationen
loszuwerden und auszunocken.

Das Gestern brauchen wir um zu lernen
Das wahre Leben beginnt aber immer 'Jetzt"
Das Zukünftige ist die Summe , die Ernte .

Wenn ein System seine Menschlichkeit verliert,
wird daraus ein Schlachthaus der Seelen.
When a system loses its humanity
Would it be the slaughter of souls .

Wer sein inneres Licht bewahrt
Wer gerade seinen rechten Weg geht
Der braucht sich nicht vor den Dämonen zu fürchten.
Dämonen leben von der Angst der Menschen.
Angst ist ein mieser Ratgeber.


Wenn Du das schwarze Schaf in einer Familie bist
zieh einfach weiter und suche Dir deine wahre Familienherde.
draußen in der großen weiten Welt.
Schwarze Schafe sind die Besten.

Es ist nicht leicht, den uralten Pfaden wieder zu folgen, der alte Weg ist zugepflastert von künstlichen maroden Felsbrocken und dornigen Gestrüpp der Neuzeit, wenn man aber den alten zugewucherten Pfad beginnt mühsam Stück für Stück wieder frei zu legen , dann kommt die alte Weisheit der Menscheit wieder zum Vorschein.

Alle Texte Christine Maria Grosche




 




Bild könnte enthalten: Blume und Text





 

 
 

 
 

 

 
© Copyright Designs Fotos & Texte Christine Maria Grosche - ChrisiG.Art